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Das Pro­jekt möchte das Gehen in Städ­ten attrak­ti­ver, siche­rer, gesün­der und kom­for­ta­bler machen und das Wohl­be­fin­den der Fuß­gän­ge­rin­nen stei­gern. Es unter­sucht Syn­er­gie­ef­fekte zwi­schen Maß­nah­men zur Kli­ma­an­pas­sung und zur För­de­rung des Fuß­ver­kehrs und ob bereits kurz­fris­tige, ein­fa­che Ein­griffe posi­tive Effekte erzie­len. Dazu wer­den in vier Modell­kom­mu­nen (Han­no­ver, Köln, Nür­tin­gen und Lucken­walde) Wege und Plätze mit Blick auf Kli­ma­re­si­li­enz und Fuß­ver­kehr ana­ly­siert. Aus Bege­hun­gen und Work­shops mit Ver­wal­tung, Poli­tik, Inter­es­sen­grup­pen und Zivil­ge­sell­schaft ent­ste­hen kon­krete Maß­nah­men, die sowohl den Fuß­ver­kehr erleich­tern als auch das Mikro­klima ver­bes­sern.

Das Pro­jekt sen­si­bi­li­siert die Teil­neh­men­den deut­lich für die Bedeu­tung von Fuß­ver­kehr und Klima-The­men und stößt kon­struk­tive Dis­kus­sio­nen sowie Ver­bes­se­rungs­ideen an. Ins­ge­samt führt das Pro­jekt zu einer wach­sen­den Auf­merk­sam­keit für kli­ma­re­si­li­en­ten Fuß­ver­kehr und legt damit die Grund­la­gen für wei­ter­ge­hende kom­mu­nale Ver­än­de­run­gen.

unterstützte SDG
Zielgruppe
allgemeine Öffentlichkeit
Standort
Baden-Württemberg, Brandenburg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen
Geprüft im rahmen von
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