Zum Inhalt springen

Das Pro­jekt setzte bei einem zen­tra­len Pro­blem an: Mehr als 60 % der Besucher*innen von Kul­tur­ver­an­stal­tun­gen errei­chen diese mit dem Auto – selbst bei kur­zen Stre­cken und guter Anbin­dung an öffent­li­che Ver­kehrs­mit­tel. Das führt zu hohen CO₂-Emis­sio­nen und belas­tet den inner­städ­ti­schen Ver­kehr. Mit ver­schie­de­nen Aktio­nen wollte das Pro­jekt das Pro­blem­be­wusst­sein stär­ken und die Sicht­bar­keit von kli­ma­freund­li­chen Alter­na­ti­ven stär­ken.

Im Rah­men des Pro­jekts wur­den an ver­schie­de­nen Kul­tur­ver­an­stal­tungs­or­ten umfang­rei­che Publi­kums­be­fra­gun­gen zum Mobi­li­täts­ver­hal­ten durch­ge­führt. Zudem fan­den meh­rere krea­tive Kul­tur-Mobi­li­täts­ak­tio­nen statt, dar­un­ter ein Mit­sing-Kon­zert in der U‑Bahn sowie eine Poetry-Slam-Per­for­mance, die das Thema nach­hal­tige Mobi­li­tät künst­le­risch auf­grif­fen. Bei Stadt­fes­ten und ande­ren öffent­li­chen Ereig­nis­sen war das Pro­jekt mit eige­nen Aktio­nen prä­sent und erreichte so ein brei­tes Publi­kum. Ergän­zend wurde eine Rad­netz­karte ent­wi­ckelt, die Besucher*innen eine prak­ti­sche Ori­en­tie­rung für kli­ma­freund­li­che Wege zu Kul­tur­or­ten bie­tet.

Bild: © balou e. V.

balou e. V.

www.balou-dortmund.de
unterstützte SDG
Zielgruppe
allgemeine Öffentlichkeit
Standort
Nordrhein-Westfalen
Geprüft im rahmen von
Mehr lesen über die Prüf-Verfahren